Sie sucht Sie Kontaktanzeigen

Posted on September 28th, 2008 in Allgemein by admin

Sie sucht Sie Kontaktanzeigen

Bereits lange heißt es in den altehrwürdigen Kontaktanzeigen diverser kleiner und großer Zeitungen sowie in weit verbreiteten Internetbörsen nicht mehr nur er sucht sie oder sie sucht ihn. Er sucht ihn und sie sucht sie sind bereits feste Bestandteile der kleinen Rubriken geworden, in denen einsame Herzen ihre Suche nach Mr. oder Mrs. Right der Welt kundtun und so hoffen, der oder diejenige möge auf ihre Anzeige reagieren.

Unter Begriffen wie er sucht sie, sie sucht ihn und auch er sucht ihn kann man sich auch als flüchtiger Leser bereits ein Bild des Inhalts der Annoncen machen, ohne sie vorab gelesen zu haben. Heterosexuelle Wünsche an einen Partner, die in den jeweiligen Anzeigen deutlich gemacht werden, sind jedem Menschen in unserer heutigen Zeit wohlbekannt, und auch das Thema „Liebe unter Männern“ wurden in den Medien und durch Klischees bereits so ausgeschlachtet, dass es keiner weiteren Erklärung bedarf, was der schwule Partnersuchende in seinem Gesuch wünscht.

Sie sucht sie

Ganz anders hingegen sieht es bei Sie sucht sie aus. Lesbische Beziehungen sind in unserer doch recht aufgeklärten Gesellschaft noch immer ein kleines Mysterium, werden sie nicht so massiv von Klischees bedient und in den Medien thematisiert wie schwule Beziehungen.
Doch was sucht „Sie“ ?
Bei genauer Betrachtung unterscheiden sich die Texte der „sie sucht sie“ Anzeigen nur im Unwesentlichen von denen anderer Partnersuchender. Oftmals machen die weiblichen Singles auf Traumfrau Suche ihrem Wunsch nach einer treuen, ehrlichen und standhaften Partnerschaft deutlich, doch auch Anzeigen, in denen offen nach sexuellen Abenteuern zwischen Frauen gesucht wird, sind keine Seltenheit. Vielleicht unterscheiden sich in diesem Punkt die Kontaktanzeigen Heterosexueller von denen Homosexueller, doch überwiegt die Mehrheit, die sich eine feste und möglichst dauerhafte Beziehung zum gleichen Geschlecht wünscht.

Viele „Sie’s“, die „sie“ suchen, machen in ihren Anzeigetexten auch ihre lesbische Unerfahrenheit deutlich, ist es doch auf diesem Wege oftmals der erste Schritt oder Versuch, Kontakte zu gleichorientierten Frauen zu knüpfen. Bei homosexuellen „Jungfrauen“ überwiegt die Scheu vor dem Ansprechen eines gleich geschlechtlichen, potenziellen Partners in der Öffentlichkeit, und so bieten die „Sie sucht sie“ Anzeigen in Zeitung oder dem Internet eine zwanglose, unbefangene Möglichkeit, Frauen kennenzulernen und zu daten.

www.frausuchtfrau.com/sie-sucht-sie-kontaktanzeigen.html

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Fitnessübungen

Posted on September 23rd, 2008 in Allgemein by admin

Regelmäßige Fitnessübungen halten Herz und Kreislauf in Schwung, verbessern die Gelenkigkeit und stärken die Muskulatur. Sie sind deshalb eine gute Möglichkeit, mit wenig Zeitaufwand viel für den Erhalt der Gesundheit zu tun.

Unterschiede der Fitnessübungen

Es gibt ganz unterschiedliche Fitnessübungen, die jeweils auf bestimmte Personengruppen zugeschnitten sind. So ist es ein Unterschied, ob man mit 25 oder mit 50 Jahren anfängt mit einem Fitnessprogramm.
Jüngere Leute, die noch keine gesundheitlichen Probleme haben, können sich körperlich mehr zumuten als Personen, die nach Jahrzehnten der Inaktivität plötzlich mit Fitnessübungen anfangen wollen oder müssen. Je älter man wird, desto eher zeigen sich Abnutzungserscheinungen an den Gelenken, die die Beweglichkeit des Körpers erheblich einschränken können. Darauf nehmen spezielle Programme mit Fitnessübungen für Senioren oder Leute mit bestimmten gesundheitlichen Problemen Rücksicht. Wer mit über 40 Jahren mit einem sportlichen Programm anfängt, sollte sich vorher unbedingt von seinem Hausarzt untersuchen lassen, damit er seinen Körper nicht überlastet und ihm die Fitnessübungen nicht mehr schaden als nutzen.

Ganzkörpertraining mit Fitnessübungen

Fitnessübungen gibt es als Ganzkörpertraining oder auch für unterschiedliche Körperpartien. So kann man etwa mit gezielten Übungen gegen Problemzonen an Bauch oder Oberschenkeln vorgehen.
Besonders gefragt sind Fitnessübungen für den Rücken. Der Rücken und die Wirbelsäule sind die Regionen, die vielen Menschen Schwierigkeiten bereiten. Eine falsche Sitzhaltung, falsches Heben und viel zu wenig Bewegung führen häufig dazu, dass Wirbel sich verschieben und Bandscheiben gequetscht werden. Ischiasbeschwerden, Hexenschuss und allgemeine Verspannungen können die Folge sein. Durch gezielte Fitnessübungen kann man seine Muskulatur stärken und die Bandscheiben entlasten. Ein starker Rücken ist weniger anfällig für die vielfältigen Schmerzen, von denen manche Menschen regelmäßig heimgesucht werden.

Fitnessübungen zur stärung der Muskulatur und Gelenke

Fitnessübungen helfen aber nicht nur dabei, eine starke Muskulatur aufzubauen, sondern sie halten auch die Gelenke gesund. Wer die meiste Zeit des Tages am Schreibtisch zubringt und auch nach Feierabend nur vor dem Fernseher sitzt, braucht sich nicht zu wundern, wenn die Gelenke in mittleren Jahren zu schmerzen anfangen. Wenn der Kreislauf nicht in Schwung kommt und die Gelenke von zu wenig Gelenkflüssigkeit umgeben sind, können Arthrose und Gelenkentzündungen die Folge sein. Die Bewegungen fangen an zu schmerzen und man vermeidet deshalb noch mehr als vorher jede sportliche Betätigung, was die Beschwerden natürlich weiter verschlimmert.
In Absprache mit dem Arzt sollten die Betroffenen sich deshalb aufraffen zu Fitnessübungen, die ihnen dabei helfen, ihre gesundheitlichen Probleme in den Griff zu kriegen.

Auswirkung der Fitnessübungen auf Körper und Geist

Ganz allgemein haben alle Fitnessübungen positive Auswirkungen auf Körper und Geist. Durch die vermehrte Sauerstoffversorgung des Organismus funktioniert der gesamte Stoffwechsel besser. Körperschlacken werden leichter abtransportiert, die Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit erhöhen sich erheblich, und auch die Stimmung hellt sich auf.

Zwar kann man viele Fitnessübungen auch für sich allein zu Hause machen, aber viel mehr Spaß macht es, wenn andere Menschen mitmachen. Viele Sportvereine, Kirchengemeinden und Volkshochschulen bieten deshalb Kurse an, wo man sich gemeinsam mit anderen fit halten kann.

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Wandtattoos Wandsticker

Posted on September 22nd, 2008 in Allgemein by admin

Wandtattoos als Zimmerdekoration liegen voll im Trend und werden immer häufiger in den heimischen vier Wänden zum Aufpeppen der Räume genutzt. Dabei sind es nicht mehr nur die Frauen, die sich mit dieser Art von Dekorationsidee anfreunden, nein, auch immer mehr Männer finden Wandtattoos dekorativ und gut.

Ob Wandtattoo, Wandsticker oder Wandbild, gemeint ist immer dasselbe, nämlich ein großer Aufkleber, der die Wände der Wohnung verschönen soll. Das Ziel ist, die Wände so zu gestalten, dass sie den Gast stark beeindrucken, was bei dem heutigen Angebot an Motiven leicht zu erreichen ist. Ob nun das Kinderzimmer eine besondere Note bekommen soll oder im Bad eine Abwechslung an den Fliesen überfällig ist, ob der Besucher im Treppenhaus mit neuer Dekoration in Staunen versetzt wird, oder der klassische Wohnbereich eine neue Atmosphäre vertragen kann, mit Wandtattoos ist das möglich. Dabei ist der Aufwand nicht besonders hoch, es muss vor dem Anbringen nicht einmal neu renoviert zu werden. Das Ankleben ist kinderleicht und auch ein Wechsel der Wandmotive macht keine Probleme, da die Wandsticker ohne Weiteres und relativ leicht abgezogen werden können.

Wer nun der Meinung sein sollte, dass mit den Wandtattoos eine absolute Neuheit kreiert wurde, muss an dieser Stelle enttäuscht werden. Bereits vor Jahrtausenden malten die Menschen unter Zuhilfenahme von Erden, Pigmenten, geriebenen und farbigen Steinen sowie Bindemitteln Tattoos, oder manche sagen auch Graffitis, an die Wände ihrer Wohnungen, nämlich den Höhlen. Ein Beispiel dafür sind die Höhlen von Altamira, deren Wandmalereien von der Wissenschaft als Steinzeitkunst anerkannt wurden.

Schöner wohnen mit Wandtattoos / Wandsticker

Einfach schöner und aufregender wohnen und die Zeit der „nackten“ Wände als Vergangenheit betrachten. Wände sind nicht einfach nur eine langweilige Fläche, sondern dazu geschaffen, Träger für kunstvolle Verkleidungen zu sein. Dabei spielt es keine Rolle, wo sich diese Fläche befindet oder wie groß sie ist, denn das Motiv macht einen Kunstträger aus ihr. Das müssen sich auch die Belgier gedacht haben, als sie mit dem umfangreichsten Angebot an Motiven und Farben auf den Markt drängten. Es fällt tatsächlich schwer sich für ein ganz bestimmtes Wandbild zu entscheiden, denn die Vielfalt ist kaum noch überschaubar. Plötzlich wird das Kinderzimmer zum Märchenland. Es tummeln sich Elfen und Trolle oder Ritter und Drachen an den Wänden und die Sagenwelten mit Burgen und Zinnen haben Einzug in das Reich der Kleinen gehalten. Der Tierfreund klebt sich Enten und Hirsche an die Wände, während der Techniker mit Flugzeugen, Baggern oder Autos vorlieb nimmt, vorausgesetzt die Frau macht mit. Gut gemachte Scherenschnitte und Schattenbilder sind keine Seltenheit und verleihen den Räumen eine individuelle Note.

Es hat sich in den letzten Jahren bewahrheitet, dass die Benutzung von Tapetenstickern, Wandtattoos oder aufklebbaren Bildern die Räume in ihrer Ganzheit erheblich aufwerten und feine Akzente setzen können. Wenn es geschickt gemacht ist, können die Bilder überraschend oder amüsant wirken und werden letztlich den Blick des Besuchers von dem vielleicht nicht mehr ganz so neuen Teppich ablenken.

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Edelmetalle unedle-Metalle

Posted on September 15th, 2008 in Allgemein by admin

Die Metallarten

Metalle lassen sich in zwei Arten unterteilen. Zum einen in die unedlen Metalle und zum anderen in die Edelmetalle.

Edelmetalle

Edelmetalle sind besonders korrosionsbeständig gegenüber von äußeren Einflüssen. Das heißt jedoch nicht das jedes korrosionsbeständige Metall auch ein Edelmetall sein muss. Edelmetalle lassen sich nur schwer zur Korrosion bringen. Die gelingt meist nur durch den Einsatz von sehr aggressiven Säuren. Zum Beispiel Königswasser für Gold und Salpetersäure für Silber. Korrosionsbeständigkeit heißt im Falle der Edelmetalle das sie unter normalen Umständen gar nicht oder nur in einem sehr geringen Umfang und sehr langsam korrodieren.

Die Unterteilung der Edelmetalle erfolgt in drei Untergruppen.

Die klassischen Edelmetalle, die Halbedelmetalle und die kurzlebig radioaktiven Edelmetalle.
Beispiele für die klassischen Edelmetalle sind Gold, Silber und Platinmetalle.
Das Standardpotenzial der klassischen Edelmetalle liegt deutlich höher als der des Wasserstoffs. Deswegen korrodieren diese Edelmetalle schlecht oder gar nicht. Die Korrosionseigenschaften von Gold und Silber wurden schon im Altertum genutzt um Schmuck und Münzen herzustellen.
Platinmetalle wurden erst im Laufe der letzten vierhundert Jahre entdeckt. Sie besitzen eine sehr hohe Dichte und ähnliche Korrosionseigenschaften wie Gold. Sie sind ein Nebenprodukt bei der Kupfer- und Nickelherstellung. Die meisten klassischen Edelmetalle sind thermisch nicht stabil. Silberoxid zum Beispiel zerfällt beim Erhitzen in seine einzelnen Elemente.

Halbedelmetalle

Halbedelmetalle sind zum Beispiel Nickel und Kupfer. Sie besitzen ein höheres Standardpotenzial als Wasserstoff liegen aber näher daran als die klassischen Edelmetalle. Aus diesem Grund korrodieren Halbedelmetalle schneller als die klassischen Edelmetalle.

Halbedelmetalle können auch in der Natur vorkommen, da sie gegen Luftsauerstoff im weitesten Sinne inert sind und deswegen nicht zerfallen.
Einige Beispiele für kurlebig radioaktive Edelmetalle sind Roentgenium, Hassium und Bohrium. Sie zählen zu den künstlich hergestellten Elementen. Sie haben in der Praxis nahezu keine Bedeutung, da diese Edelmetalle sehr instabil sind und der radioaktive Verfall innerhalb von wenigen Sekunden eintritt. Das Standardpotenzial von den kurzlebig radioaktiven Edelmetallen gegenüber von Wasserstoff ist zwischen dem Standardpotenzial der Edelmetalle und dem der Halbedelmetalle anzusiedeln.

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Holzpellets

Posted on September 12th, 2008 in Allgemein by admin

Hollzpellets werden als Alternative zu Gasheizungen und Ölheizungen immer attraktiver.
Dabei sind die umweltfreundliche Herstellung und die günstigen Preise im Vergleich zu Öl und Gas die wichtigsten Vorteile.
Holzpellets haben eine zylindrische Form und werden aus getrockneten Holzresten hergestellt. Die Durchmesser der Pellets betragen ca. 4-10 Millimeter und die Länge ist zwischen 20 und 50 Millimeter. In Säcken abgepackt kann man die Holzpellets trocken und platzsparend lagern. Die Produktion erfolgt ohne einen Zusatz von chemischen Extrastoffen oder Bindemitteln. Sie sind und bleiben also Naturprodukte. Die Produktion von Holzpellets unterliegt in Deutschland strengen DIN Normen, die Qualität wird daher ständig überwacht.
Der Aschegehalt von Holzpellets liegt unter 0,5 Prozent und die Restfeucht beträgt, bei sachgerechter Lagerung, weniger als 10 Prozent. Aufgrunddessen besitzen Holzpellets einen höheren Heizwert als alle anderen biologischen Heizarten.
Die Produktion der Holzpellets erfolgt meist in der Nähe des Verbrauchsortes. Typische Hersteller sind Hobelwerke oder Sägewerke. Hier fallen immer Sägespänne an, die Hauptsbestandteil der Pellets sind. Mittels Abwärme werden die Sägespänne dann getrocknet und von Schmutz befreit. In Hammermühlen werden sie dann in Form gebracht und schließlich verpackt.
Holzpellets können auch in geschlossenen Räumen bedenkenlos gelagert werden und die Asche kann über den normalen Hausmüll entsorgt oder aber als Gartendünger verwendet werden.
Wer den Nutzen der Holzpellets im Haus voll ausnutzen möchte, benötigt einen so genannte Holzpelletsheizung. Diese besteht aus einem Kessel, der über ein Ansaugsystem mit Pellets versorgt wird und dann, wie eine normale Heizung auch, das gesamte Haus beheizt.
Es gibt auch die Möglichkeit einen Pelletofen als eine Art Kaminofen zu verwenden. Dabei werden die Pellets in einen Brennertopf gesogen um dann gezielt am Ofen zu wärmen. Moderne Pelletöfen verfügen über eine automatische Löschwasserversorgung, die im Falle einer Feuerrückkupplung einen Brand sofort löschen kann.
Holzpelletsheizungen sind genauso sicher wie andere Heizsysteme, eine richtige Wartung vorausgesetzt.
Die Umrüstung einer vorhandenen Heizung zugunsten einer Holzpelletsheizung kann sich in Zeiten teurer Gas- und Rohölpreise schnell rentieren, zumal sie umweltfreundlicher ist und die Finanzierung zum Teil gefördert wird.

Geothermie

Posted on September 9th, 2008 in Allgemein by admin

Geothermie

Unsere Erde steckt voller Energie. Jeden Tag wird aus dem Erdinneren Energie, die den Bedarf der Menschheit weit übersteigt, ungenutzt an das Weltall abgegeben. Die technischen Gegebenheiten erlauben uns heute die Verwertung jener Erdwärme, die vom 6.000° C heißen Kern an die Oberfläche dringt.Geothermie

Regenerative Energie

Die Erdwärme, auch Geothermie genannt, resultiert abgesehen von oberflächennahen Bereichen nicht aus der Sonneneinstrahlung, sondern aus radioaktiven Zerfallsprozessen im Inneren der Erde. Daher steht diese ergiebigste aller erneuerbaren Energien unabhängig von Tages- und Jahreszeit jederzeit zur Verfügung. Anwendungsgebiete der Geothermie sind in der Regel das Heizen von Gebäuden, die Warmwasserbereitung oder die Erzeugung von elektrischem Strom.

Der Umwelt zuliebe

Vergleicht man die Erdwärmeheizung mit einer Öl- oder Gasheizung, lassen sich bezüglich der Heizleistung keine Unterschiede feststellen. Die Geothermie ist jedoch, im Gegensatz zu den Alternativen, gänzlich emissionsfrei. Während ein Kohlekraftwerk beispielsweise pro versorgtem Haushalt über eine Tonne CO2 ausstößt, arbeitet die Erdwärmeheizung umweltfreundlich und klimaschonend. Überdies sind die entstehenden Fixkosten nach der Anschaffung geringer.

Tiefen Geothermie

Die tiefen Geothermie nutzt die Wärme aus einer Tiefe von 400 – 1.000 Metern unter der Erde zur Stromgewinnung aber auch für Heizzwecke. Es existieren zwei Verfahren zur Gewinnung der Energie aus dem Erdreich. Bei Anwendung der hydrothermalen Geothermie wird direkt warmes Wasser aus Thermalwasserschichten an die Oberfläche gepumpt. Die in dem heißen Wasser enthaltene thermische Energie gelangt über einen Wärmetauscher in den Heizkreislauf des zu erwärmenden Gebäudes. Das ausgekühlte Wasser fließt über eine zweite Bohrung zurück in das Erdreich. Eine andere Alternative ist das Hot-Dry-Rock-Verfahren. Dabei werden zwei Tiefenbohrungen vorgenommen. Das Gestein zwischen den Endpunkten der Bohrungen wird hydraulisch gebrochen. Dadurch entsteht zwischen den Bohrungen ein künstlicher Wärmetauscher. Das in eine Bohrung gepumpte Wasser wird durch die warmen Gesteinsschichten gepresst, dort erhitzt und gelangt über die zweite Bohrung in Form von Wasserdampf an die Oberfläche. Mit diesem Dampf können beispielsweise über Turbinen die Stromgeneratoren eines Kraftwerkes angetrieben werden.

Oberflächennahe Geothermie

Die oberflächennahe Geothermie verwertet zusätzlich die Wärme der Sonneneinstrahlung und wird hauptsächlich zum Heizen genutzt, besonders für Ein- oder Mehrfamilienhäuser aber auch für öffentliche Gebäude. Dabei kommen Wärmepumpen zum Einsatz. Die Funktionsweise der Wärmepumpe beruht auf dem physikalischen Gesetz, dass Flüssigkeit beim Verdampfen Wärme aufnimmt und beim Kondensieren wieder abgibt. Wärmepumpen entziehen der Umgebung Wärme und „pumpen“ sie beispielsweise in die geschlossenen Wohnräume. Um die Wärme aus dem Boden zur Wärmepumpe zu transportieren werden Erdwärmesonden oder Erdwärmekollektoren genutzt.

Erdwärmesonde

Eine vertikale Erdwärmesonde ist ein idealer Energielieferant und erreicht bei einer optimalen Planung hohe Wirkungsgrade. Für die Installation wird ein Wärmetauschersystem in Tiefenbohrungen bis zu 300 m tief in die Erde eingebracht. Je größer die Anlage dimensioniert wird, desto größer ist die Wärmeleistung der Erdwärmesonde. Da in einer Tiefe von 10 Metern unter der Erdoberfläche keine jahreszeitlichen Temperaturschwankungen mehr messbar sind, kann man davon ausgehen, dass im Erdboden um die Anlage herum das ganze Jahr über nahezu gleiche Temperaturen herrschen, was eine zuverlässige Wärmeversorgung garantiert.

Erdwärmekollektoren

Ein Erdwärmekollektor ist ein horizontales Sondensystem, das nah unter der Erdoberfläche installiert wird. Da er nicht so tief ins Erdreich vordringt wie seine vertikale Alternative, muss er dies durch die Fläche wettmachen. Die doppelte Fläche der zu beheizenden Fläche gilt als Mindestmaß. Da die Temperatur im Laufe des Jahres direkt unter der Erdoberfläche nicht konstant ist, kann bei Nutzung von Erdwärmekollektoren nicht auf das System der Erdwärmesonden zurückgegriffen werden. Erdwärmekollektoren speichern die im Frühling und Sommer aufgenommene Wärme und stellen diese in der kalten Jahreszeit wieder zur Verfügung.

Fazit

Die Tatsache, dass Erdwärme das ganze Jahr über jederzeit zur Verfügung steht und im Gegensatz zur Verwertung fossiler Brennstoffe auch die Umwelt schont, macht die Geothermie in der Zukunft sicher zu einem der wichtigsten Energieträger. In Anbetracht der aktuellen Energiepreisentwicklung ist die Anschaffung einer Erdwärmeanlage daher durchaus zu bedenken.

Biomedizin-/Medizintechnik, Sensor-Messtechnik, Ultraschall-Technik, Medizin-Telematik, Biohybrid-Technologie, Kryotechnologie, Nanotechnologie, Umwelttechnik, Materialprüftechnik, Haus-Klima-Sicherheitstechnik, industrielle Prozessautomatisierung.

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Solarenergie Technik

Posted on September 9th, 2008 in Allgemein by admin

Solarenergie - Technik für die Umwelt

Als Solarenergie (oder auch Sonnenenergie) wird die durch Kernfusion von der Sonne erzeugte Energie bezeichnet. Diese gelangt in Teilen als elektromagnetische Strahlung zur Erde und ist seit Jahrhunderten annähernd konstant.

Solarenergie SolartechnikDie intensivste Nutzung der Sonnenenergie erfolgt durch die pflanzliche Photosynthese, sodass die gesamte Tierwelt entweder unmittelbar (soweit es sich um Pflanzenfresser handelt) oder mittelbar (soweit es sich um Fleischfresser handelt) sowie auch der Mensch von der natürlichen Nutzung der Solarenergie abhängig ist.

Die Solarenergie gehört als Energiequelle zu den sog. regenerativen Energie, deren Nutzung in Deutschland z.B. durch das EEG (Erneuerbare Energie Gesetz) gefördert wird. Mittels der Solartechnik wird die Sonnenenergie nutzbar gemacht. Dabei wird unter Verwendung der sog. Photovoltaik die Sonnenenergie in Solarstrom umgewandelt. Eine weitere Möglichkeit der Nutzbarmachung bieten Solarthermie-Anlagen, welche die Sonnenstrahlung als thermische Energie einfangen, wobei die Wandlung in thermische Energie durch Sonnenkollektoren die weltweit meist verbreitete technische Nutzung darstellt.

Technische Nutzung der Solarenergie

Die technische Nutzung der Solarenergie bietet einige Vorteile gegenüber der konventionellen Energiegewinnung. Im Gegensatz zu fossilen Energieträgern ist die Sonnenenergie unbegrenzt verfügbar und umweltschonend, da es zu keiner Freisetzung von Feinstaub, Rußpartikeln oder Treibhausgasen kommt. Darüber hinaus verhindert die Existenz vieler kleiner Photovoltaik-Anlagen Energieverluste bei der Übertragung und Verteilung der gewonnen Energie und die Verbreitung der Anlagen kann zu einer deutlichen Einschränkung eventueller Preiskartelle der Energieunternehmen führen. Auch begrenzt die Nutzung der Sonnenenergie die Abhängigkeit von internationalen Krisenherden und beugt daher Preisschwankungen vor.

Andererseits ist die Nutzung der Solarenergie auch mit einigen Nachteilen verbunden. So bedarf es aufgrund der wechselnden Wetterlage sowie der Tages- und Jahreszeit zusätzlicher Speichermöglichkeiten für die gewonnene Energie. Die Notwendigkeit zumeist aufwändiger Speichertechnologie erhöht die Infrastrukturkosten deutlich. Dabei stellen die auch ohne die zusätzlichen Module erzeugten Kosten noch immer den größten Nachteil dar. Bereits eine Kilowattstunde aus Windkraft erzeugtem Strom kostet heute ca. 6 - 8 Cent und ist daher mit deutlich höheren Kosten verbunden als Energie aus herkömmlichen Kraftwerken. Solarenergie ist noch wesentlich kostenintensiver: die Erzeugungskosten liegen zwischen 9 - 22 Cent (solarthermische Kraftwerke) und 40 bis 50 Cent (Photovoltaik-Anlagen).

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